Drei nach 5

Vorträge zu Architektur und Stadtökologie
01.10.2026, 17:03 Uhr
Bürgerbahnhof Penzberg

Drei Impulsvorträge zur zukunftsfesten Stadt an der Schnittstelle zwischen Bauen und Ökologie 
mit Gelegenheit zur Diskussion:
Drei nach 5 ist Motto und Startzeit eines Vortragsabends zum Thema Stadt, Bauen und Ökologie.

EINS:
Grün braucht Blau: Mit Wasser und Vegetation zur klimaangepassten Stadt
17:10-17:30 Dr.-Ing. Friederike Well, Architektin
Friederike Well arbeitet als Architektin mit einem wissenschaftlichen Hintergrund im klimaangepassten Bauen und in der integrierten Planung blau-grüner Infrastrukturen mit Fokus auf der Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen für den urbanen Raum an der Schnittstelle von Architektur, kreislaufgerechter Wassernutzung und klimawirksamer Vegetation. Ihre Arbeit wurde u.a. mit dem Ersten Preis der Stadtverschönerung Stuttgart 2021 für das Impulsprojekt (INTERSS-I) in der Kategorie III – Grüne Fassaden sowie 2023 dem Johannes B. Ortner Preis ausgezeichnet.

ZWEI:
Pflanzen auf versiegelten Flächen: Praxisbeispiele und Lessons learned –
vom Marktplatz über Mehrfamilienhäuser hin zu Hochhäusern. 
17:55-18:15 Tobias Fürst, Senior-Projektleiter Bauwerksbegrünung GKR Hydro
Tobias Fürst arbeitet als Projektleiter für die GKR Hydro GmbH in Bergkirchen bei München, die seit über 40 Jahren nachhaltige und funktionale Begrünungslösungen, insbesondere an schwierigen Standorten, an und auf Gebäuden entwickelt und umsetzt.

DREI:
Holzbau – nachhaltig, vielseitig, leistungsfähig
18:40-19:00 Tilmann Vorholz, Architekt, Dipl.-Ing.(FH), Holzbauexperte, Holzbau Vorholz Hawran GmbH
“Nie war Holzbau so vielseitig und so leistungsfähig wie heute. Und nie so hochtechnisiert und ästhetisch. Bauen mit Holz bedeutet, energieeffiziente und klimaneutrale Gebäude in kurzer Bauzeit zu errichten. High-Tec aus Holz – hochkomplex und innovativ. Und gleichzeitig absolut umweltfreundlich und nachhaltig. … Was wir am Holz schätzen, ist zugleich Vorbild und Wegweiser für unser Denken und unsere tägliche Arbeit.”


Offener Ausklang mit Kleinigkeiten zu essen und zu trinken


Veranstalter/ Organisation:

TAO – Treffpunkt Architektur Oberbayern der Bayerischen Architektenkammer
Stadt Penzberg 

VHS Penzberg
Wessobrunner Kreis




Kraiburger Architekturdinner 2026

9. Oktober 2026, Einlass ab 17 Uhr

Auch heuer laden wir wieder zum Kraiburger Architekturdinner
am 9. Oktober 2026, Einlass ab 17 Uhr im Bischof-Bernhard-Haus, Marktplatz 22, 84559 Kraiburg a. Inn. Freuen Sie sich auf Roland Baldi Architects (I), LP Architektur (A) sowie bogevischs buero und Berschneider + Berschneider.

Kosten für Menu, Getränke und Add-ons: 90,- €; Buchungen unter www.hardthaus.de

Feinschmecker-Menü vom Restaurant Hardthaus, garniert mit Architekturvorträgen vom Feinsten …

Begrüßung: Doris Lackerbauer (Vizepräsidentin der Bayerischen Architektenkammer) und Josef Anglhuber (Architekt, Beirat TAO)

Vorträge:

Fredi Botz, Architekt und Associate Partner DTFLR, München
„Baukultur und Prozess“ anhand verschiedener Projekte

Peter Zoderer, feld72 Architekten ZT GmbH, Wien (A)
„Social. Spaces. Matters“: eine kleine Reise in der „feldwelt“

Jürgen Prosch, raumdrei architekten, Brixen, Südtirol (I)
„Nur zu Gast“: Oberbuchfelder / Gasthaus Dreiviertelweg

Peter Wich, TERRA.NOVA Landschaftsarchitektur, München
„Wandel“: Freianlagen zur Schule am See, Hard (A)


Drei nach 5

Vorträge zu Architektur und Stadtökologie
16.10.2025, 17:03 Uhr
Bürgerbahnhof Penzberg

Drei Impulsvorträge zur zukunftsfesten Stadt an der Schnittstelle zwischen Bauen und Ökologie mit Gelegenheit zur Diskussion: Drei nach 5 ist Motto und Start eines Vortragsabends zum Thema Stadt, Bauen und Ökologie am 16.10.2025 im Bürgerbahnhof Penzberg.


EINS: Landschaftsarchitektin Ingrid Liebald plädiert für Green First, Stadtgrün als systemrelevanter Baustein und erläutert Potenziale von Grün in der Stadt anhand von Projekten:
„Der Freiraum mit seinen übereinander lagernden Anforderungen – Lebensraum für Mensch und Tier, Erschließung, Brandschutz, Aufenthalt, Spiel, Erholung, Regenrückhalt, Versickerung, Kühlung, Energieerzeugung – muss von Anfang an gedacht werden, um die mannigfaltigen Aufgaben einer zeitgemäßen, lebenswerten und schlauen Stadt auf immer knapper werdendem Raum zu lösen. Wir möchten Städte und Gemeinden unterstützen, die richtigen Forderungen zu stellen, die richtigen Planungen zu fördern. Und jeden einzelnen – ob Bauherr oder Privatperson – möchten wir davon begeistern, auch ohne Vorschriften mehr für die Nachhaltigkeit und damit für uns alle zu wollen und zu gestalten.“

ZWEI: Claudia Müller vom Umweltamt der Stadt Germering berichtet über kommunale Strategien für Stadtgrün, Begrünung, Entsiegelung und Klimaanpassung in Kommunen – ein Erfahrungsbericht aus der Stadt Germering.

DREI: Irmengard Jakob, aktiv im Verein „Gartenwinkel Pfaffenwinkel“ erläutert aus der Praxis naturnahe Grünflächen: Es “grünt so bunt“ & summt – Treffpunkte der Vielfalt schaffen als Oasen für Mensch und Natur. Mit Lebensraumvielfalt, Stukturvielfalt und Artenvielfalt das Grün in der Stadt beleben.


17:10-17: 30
eins : Green First – Stadtgrün als systemrelevanter Baustein Ingrid Liebald, Landschaftsarchitektin BDLA

17:55-18:15
zwei : Kommunale Strategien für Stadtgrün Claudia Müller, Umweltamt Stadt Germering

18:40-19:00
drei : Es “grünt so bunt” – Praxis naturaher Grünflächen Irmengard Jakob, Dipl-Ing. (FH) Landespflege

Offener Ausklang mit Kleinigkeiten zu essen und trinken

Veranstalter/ Organisation:
TAO – Treffpunkt Architektur Oberbayern der Bayerischen Architektenkammer
Stadt Penzberg
VHS Penzberg

Kraiburger Architekturdinner 2025

10. Oktober ab 17 Uhr

Auch heuer laden wir wieder zum Kraiburger Architekturdinner 2025
am 10. Oktober ab 17 Uhr. Freuen Sie sich auf Roland Baldi Architects (I), 
LP Architektur (A) sowie bogevischs buero und Berschneider + Berschneider.

Buchungen unter www.hardthaus.de

Feinschmecker-Menü vom Restaurant Hardthaus garniert mit Architekturvorträgen vom Feinsten …

Begrüßung: Annette Brunner (Vorstandsmitglied der Bayerischen Architektenkammer) und Josef Anglhuber (Architekt, Beirat TAO)

Vorträge:

Michael Holzäpfel + Katrin Hauth, bogevischs buero, München
„Genossenschaftlich Wohnen“ anhand verschiedener Projekte

Tom Lechner, LP architektur ZT GmbH, Altenmarkt (A)
„Gott sieht alles“, Auferstehungskapelle in Strasss im Attergau

Roland Baldi, Roland Baldi Architects, Bozen (I)
„Zivilschutz und Mobilität“ in Klobenstein

Andreas Schmid, Architekt BDA, Berschneider + Berschneider GmbH
„Alte Mälze Lauterhofen: marodes Baudenkmal wird Kulturtreff“

TAO.Glitch

20.10.2024 um 16 Uhr im Ankersaal in Burghausen, Stadtpl. 41/42, 84489 Burghausen

Nach der erfolgreichen DAM-Ausstellung SCHÖN HIER in der Studienkiche St. Josef in Burghausen bläst die Hochzeitskapelle zum Schlussakkord:

Uwe Bauch
Bildnachweis Uwe Bauch

TAO GLITCH Finissage als Vortrag und Diskurs mit

  • Peter Haimerl, Architekt BDA
  • Ursula von Hofacker, Dipl.-Betriebswirtin (Bauherrin Montessorischule Neuötting)
  • Achim Kammerer Dipl.-Ing. Architekt (FH), BDA
  • Mag. Dr. Verena Konrad, Direktorin vai Vorarlberger Architektur Institut
  • Dorothee Maier, Dipl.-Ing. (FH) Innenarchitektin, bdia (Moderation)
  • Florian Schneider, Erster Bürgermeister der Stadt Burghausen

TAO. Glitch

Ein Glitch in Computerspielen bezieht sich auf eine Fehlfunktion oder ein unerwartetes Verhalten innerhalb des Spiels, das normalerweise nicht beabsichtigt ist. Glitches können in vielen verschiedenen Formen auftreten, wie z.B. Grafikfehler, Programmierfehler oder Probleme mit der KI des Spiels.

Peter Haimerl arbeitet in seinen Werken unerwartet und benutzt unterschiedlichste Formen, er defragmentiert, bricht und lässt neues entstehen. Auch so manche Architektur auf dem Land wirkt im Kontext manchmal wie ein „Glitch“, wie etwas, das den Kontext stört, überrascht und bereichert.  

Ab 18 Uhr Abschlusskonzert mit der Hochzeitskapelle

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Patchwork aus Zeit – St. Georg in Hebertshausen

11.10.2024 um 19 Uhr | Projektraum am Rathaus

Vortrag und Diskurs mit Markus O. Kuntscher, Dipl.-Ing. Architekt, Stadtplaner BDA, Prof. Jerry Zeniuk, freier Künstler, und Eva Maria Hermann, Dipl.-Ing. Architektur, Architekturkommunikation

Allerorten werden Kirchenbauten umgebaut, verkleinert oder an neue Anforderungen angepasst. Selten geschieht die Transformation allerdings so grundlegend wie bei St. Georg in Hebertshausen: Hier reichte die Verwandlung vom landschaftsplanerischen Neuordnen des weiteren Umfelds über das Ergänzen einer Aussegnungshalle bis zum Gestalten von Altar und Fenstern in der denkmalgeschützten Kirche. Die Permanenz und der Wandel von Räumen und Architekturen des Areals um St. Georg werden im Rahmen der Abendveranstaltung reflektiert und diskutiert.

Foto
Bildnachweis: Markus O. Kuntscher, München

Aus Platzgründen wird um Anmeldung gebeten unter 

Haus der Fotografie
Tel +49 8677 4734 oder E-Mail hausderfotografie@burghausen.de

Drei nach 5 in Penzberg

Drei Impulsvorträge zur zukunftsfesten Stadt an der Schnittstelle zwischen Bauen und Ökologie mit Gelegenheit zur Diskussion:
Drei nach 5 ist Motto und Start eines Vortragsabends zum Thema Stadt, Bauen und Ökologie am 26.09.2024 von 17:03 – 19:30 Uhr im Bürgerbahnhof Penzberg, Philippstr. 32, 82377 Penzberg.
Teils überzogene Standards in Normen und technischen Vorschriften machen das Bauen teuer, kompliziert und fehleranfällig. „Einfach Bauen“ oder experimentell Bauen ist eine Initiative der Architektenschaft, die in einem neuen „Gebäudetyp-e“ die Möglichkeit bietet, einen vereinfachten Standard zu vereinbaren und auf tradierte Bautechniken zurückzugreifen. Architekt Florian Dilg (ARCHiTEKTUR:ZWiNGEl/DilG, München) ist Mitinitiator und berichtet zum neuen Gebäudetyp-e.
Architekt Sebastian Beham (Beham Architekten, Dietramszell) zeigt Beispiele, wie einfache, gut konstruierte Holzbauten einen Beitrag zu Nachhaltigkeit im Bauen und zur Kreislaufwirtschaft leisten können.
Dachbegrünungsexperte Armin Wandschura zeigt das Potenzial und die vielfältigen Möglichkeiten von Gründächern als Beitrag zur lebenswerten und zukunftsfesten gebauten Umwelt.

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Wohnraum ohne Neubau?

Gelungene Veranstaltung im Walderlebniszentrum in Grafrath

Um es gleich vorweg zu sagen: Bei der gut besuchten Veranstaltung im Walderlebniszentrum Grafrath am 8. Mai ging es nicht darum, den Wunsch nach einem Einfamilienhaus zu verteufeln, sondern alternative Wege aufzuzeigen, wie Wohnraum geschaffen werden kann – ohne neu zu bauen. Dr. Daniel Fuhrhop gelang es, in einem mitreißenden Impulsvortrag viele interessante Ansätze aufzuzeigen und neue Ideen und Lösungen zu präsentieren.

Foto: Yvonne Toepfer, Kottgeisering
Foto: Ulrich Gebert, München
Foto: Ulrich Gebert, München

Der Ökonom, der sich seit Jahren auch wissenschaftlich mit dem Thema Wohnen beschäftigt, zeigte vier von ursprünglich fünf Möglichkeiten auf, den vorhandenen, aber unsichtbaren Wohnraum zu nutzen. Einen Untermieter aufzunehmen, ist wohl eine der einfachsten Möglichkeiten. Hier gibt es sehr interessante und innovative Wohnmodelle wie „Homesharing“ oder „Wohnen für Hilfe“, die idealerweise von staatlichen Stellen vermittelt und begleitet werden. Eine weitere, bereits bekannte Möglichkeit ist der Umzug in eine kleinere Wohnung, um den eigenen, vielleicht zu groß gewordenen Wohnraum für junge Familien freizumachen. Durch den Umbau eines Wohngebäudes können mehrere zusätzliche Wohnungen entstehen und auch hier sollte das Mieter-Vermieter-Verhältnis von staatlicher Seite begleitet und gefördert werden, um Mietgarantien und Mietbegleitung zu gewähren. Die Möglichkeit des gemeinschaftlichen Wohnens birgt sicherlich ein großes Konfliktpotential, aber durch das Teilen von Räumen kann Fläche gespart und Gemeinschaft gewonnen werden.

In der anschließenden von Eva Herrmann moderierten Diskussionsrunde mit Norbert Seidl, Bürgermeister der Stadt Puchheim, Monika Glammert-Zwölfer, Gemeinderätin in Grafrath und Mitglied der Initiative RAUM GENUG, Gerhard Kapsch, Bauherr des Pilotprojekts RAUM GENUG und Yvonne Toepfer, Architektin des Pilotprojekts, wurden neben den baulichen Herausforderungen auch Fragen zu Stellplatzverordnungen und Abstandsflächen diskutiert. Programme wie die Wohnraumoffensive Baden-Württemberg zeigen einen möglichen Weg von der Orientierungsphase bis zur Förderung von Pilotprojekten. Auch Instrumente wie die Zweckentfremdungssatzung können helfen, Potenziale zu nutzen. Das im Rahmen der Agenda 21 entstandene Projekt „RAUM GENUG“ in Grafrath hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema in die Öffentlichkeit zu tragen und geeignete Strukturen für landkreisweite Beratungsangebote aufzubauen. Ehrenamtliches Engagement ist ein erster Schritt, aber es braucht niederschwellige Angebote, Kompetenzen und finanzielle Ressourcen, ähnlich wie bei der Energieberatung und der Beratungsstelle Barrierefreiheit. Publikum und Diskutanten waren sich einig, dass nur über die persönliche, emotionale Ebene, öffentliche Aufmerksamkeit und gute Best-Practice-Projekte Akzeptanz für Wohnen ohne Neubau geschaffen werden kann.

Foto: Ulrich Gebert

Text: TAO Treffpunkt Architektur Oberbayern und Salon Nachhaltigkeit

Wohnraum ohne Neubau?

Impuls und Diskussion am 8. Mai 2024, 18 Uhr, im Walderlebniszentrum Grafrath

Das Einfamilienhaus ist nach wie vor die häufigste Wohnform in Deutschland. Historisch gesehen gilt es als ideale Wohnform für Familien mit Kindern. Doch was ist, wenn die Kinder groß werden und ausziehen? Nur sehr selten erfüllt sich die Hoffnung, dass aus dem Einfamilienhaus ein Mehrgenerationenhaus wird. Ein Umstand, der sich vielleicht ändern lässt?

Um der emotionalen Diskussion um das Einfamilienhaus (Lebenstraum vs. Flächenfraß, Selbstverwirklichung vs. Ressourcenverschwendung) ein bisschen den Wind aus den Segeln zu nehmen, zeigt der Wohnwendeökonom Dr. Daniel Fuhrhop das Potenzial des bereits vorhandenen Gebäudebestandes, für dessen Nutzung er verschiedene Lösungsansätzen entwickelt hat: vom Untermieter zum Umbau, von der Vermittlung leerstehender Wohnungen bis zu gemeinschaftlichen Wohnmodellen. Er nennt dies den „unsichtbaren Wohnraum“, den alle kennen. Das ungenutzte ehemalige Kinderzimmer, die bestehende Einliegerwohnung, aber auch die Neugier auf andere Wohnmodelle. Niemandem soll etwas weggenommen werden, im Gegenteil, die bestehenden nachbarschaftlichen Beziehungen und Bindungen sind Teil des Erfolgs. Günstiger Nebeneffekt: die dringend gebrauchte Erhöhung der Sanierungsquote könnte durch die Lösungsansätze querfinanziert werden.

Auch in Grafrath gibt es bereits Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit. Die Arbeitsgruppe „RAUM GENUG“ hat sich im Rahmen der Agenda 21 in einem Pilotprojekt mit den Potenzialen der Aktivierung von ungenutztem Wohnraum beschäftigt und sucht nun die Vernetzung mit anderen Akteuren, um Strukturen für landkreisweite Beratungsangebote – von der baulichen Bandbreite der Möglichkeiten bis zu den notwendigen Förderkulissen – aufzubauen.

Darüber wollen wir – der TAO Treffpunkt Architektur Oberbayern und der Salon Nachhaltigkeit – nach einem Impuls von Dr. Daniel Fuhrhop mit Ihnen sowie den Initiatorinnen und Initiatoren des Modellprojekts RAUM GENUG in Grafrath sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Gesellschaft diskutieren.

Um Anmeldung unter wez-grafrath@aelf-ff.bayern.de oder 08144 – 507 wird gebeten.

Einladungsflyer

Chiembau 1. Tag des Wohnens

In einer Zeit, in der bezahlbarer Wohnraum zunehmend zur Herausforderung wird, boten der Landkreis Traunstein und seine Kooperationspartner (darunter der TAO) am 16.03.2024, 9:30 bis 16:00 Uhr, Bauinteressierten und Planern die Gelegenheit, sich umfassend zum Thema „gemeinschaftliches Wohnen, Lücken füllen und bezahlbares Bauen“ zu informieren.
Die Besucherinnen und Besucher erwartete ein vielfältiges Tagesprogramm mit spannenden Vorträgen, verschiedenen Informationständen und ein Austausch mit Expertinnen und Experten, Genehmigungsbehörden sowie Bauinteressierten.

Nähere Informationen und Anmeldung